Nejo Analytics
Arbeitsmarktdaten in Echtzeit.
Nejo erfasst, standardisiert und analysiert täglich Tausende Stellenanzeigen im DACH-Raum. Das Ergebnis: Datenbasierte Einblicke in den Arbeitsmarkt, die fundierte Entscheidungen ermöglichen.
Interesse an unseren Daten?Unsere Mission
In einer Zeit der Unsicherheit gilt mehr denn je: Fundierte Entscheidungen können nur auf Basis von Daten getroffen werden. Oder wie Peter Drucker sagen würde: 'You can't manage, what you can't measure.' Diese Einsicht leitet unsere Mission: Mehr Transparenz im Arbeitsmarkt!

Simona Hübl
CEO Nejo
So funktioniert es
Wie wir Daten erheben und verarbeiten
Von der Stellenanzeige zum verwertbaren Datenpunkt – automatisiert, qualitätsgesichert und vergleichbar.
Schritt 1
Erfassen
Nejo crawlt täglich Tausende Unternehmens-Karriereseiten im DACH-Raum, direkt an der Quelle, ohne Umweg über Jobbörsen.
Schritt 2
Verarbeiten
Jede Stellenanzeige wird automatisch aufbereitet: 100+ Datenpunkte extrahiert, normalisiert, geografisch angereichert und nach europäischen Skill-Standards klassifiziert.
Schritt 3
Analysieren
Über 400.000 standardisierte Stellenanzeigen, täglich aktualisiert. Echte Marktdaten in Echtzeit statt umfragebasierter Schätzungen von gestern.
Qualitätssicherung auf jeder Stufe
Duplikaterkennung, Validierung gegen ESCO/ISCO-08 und kontinuierliches Monitoring, damit die Daten immer aktuell und verlässlich sind.
Datenübersicht
Welche Daten stehen zur Verfügung?
Nachgefragte Skills
Klassifiziert nach europäischen (ESCO) Standards sowie einer eigens entwickelten Nejo Skills Taxonomie. Vergleichbar über Regionen und Branchen hinweg.
Beschäftigungsarten
Verteilung von Vollzeit, Teilzeit, Lehrstellen, Praktika und befristeten Stellen.
Remote-Arbeit
Verfügbarkeit von Remote-, Hybrid- und Vor-Ort-Modellen nach Region und Branche.
Regionale Vergleiche
Arbeitsmarktdaten auf Stadt-, Bundesland- und Länderebene basierend auf präzisen Geokoordinaten.
Branchentrends
Entwicklungen in Branchen und Berufsfeldern, vom Wachstum bis zum Rückgang.
Für wen?
Wertvolle Daten für fundierte Entscheidungen
Für Arbeitgeber
Datenbasierte Grundlage für Talentstrategien, Weiterbildungsplanung und Rekrutierung in einem dynamischen Markt.
Für Bildungsinstitutionen
Aktuelle Arbeitsmarktdaten als Grundlage für zukunftssichere Curricula und praxisnahe Ausbildungsprogramme.
Für Regierungsbehörden
Fundierte Basis für Wirtschaftsförderungsstrategien und zielgerichtete Arbeitsmarktprogramme auf regionaler und nationaler Ebene.
Interesse an unseren Daten?
Wir arbeiten mit ausgewählten Partnern aus Wirtschaft, Bildung und Forschung zusammen. Teile uns Dein Interesse mit – wir melden uns.

Skill Radar 2025
Der Skill Radar bietet einen vielseitigen Einblick in die gefragtesten Kompetenzen am heimischen Arbeitsmarkt. Welche Skills dich zukunftsfit machen, erfährst du in den Ergebnissen dieser umfassenden Studie.

Arbeitsmarkt Radar 2025
Der Arbeitsmarkt Radar bietet einen umfassenden Einblick in den heimischen Arbeitsmarkt, der Arbeitgeber:innen, Arbeitnehmer:innen und Policy Makers in den kommenden Jahren helfen soll, den vielen Veränderungen, Herausforderungen und Chance vorbereitet zu begegnen.
Was andere über uns sagen
Nejo in den Medien
KI-Jobsuche-Plattform: Wie künstliche Intelligenz die Stellensuche neu organisiert
“Statt passiv auf Suchanfragen zu reagieren, agiert die Plattform wie ein persönlicher Jobsuche-Agent.”
Wie hilft KI, den passenden Job wirklich zu finden?
“Nejo ist keine klassische Jobbörse, sondern eine Suchmaschine für den gesamten Arbeitsmarkt”
KI-gestützte Jobsuche neu gedacht
“Nejo entstand aus einer persönlichen Frustration heraus”
Nejo: Startup rund um Simona Hübl bringt KI-Jobsuchmaschine an den Start
“Die KI-basierte Jobsuchmaschine Nejo ist nach einer Beta-Phase mit über 250.000 Nutzern offiziell im deutschsprachigen Markt verfügbar.”
Homeoffice als elitäres Vergnügen?
“Österreichweit bietet jeder vierte Job die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.”
Eine Analyse zeigt große Unterschiede innerhalb Österreichs.
“Diese Fähigkeiten zählen am Jobmarkt am meisten”
Niedrigst-Lohnsektor bietet so gut wie kein Homeoffice an
“In der niedrigsten Gehaltsklasse ist das Arbeiten von zu Hause aus bei weniger als zwei Prozent aller Stellen möglich.”
Unterstützt von



