Was wäre, wenn du 5.000 Euro mehr verdienen könntest, aber nie danach fragst? Die meisten Menschen verschenken Geld, weil sie nicht verhandeln. Das ändern wir jetzt.
- Immer verhandeln – 24% der Deutschen haben 2024 erfolgreich ihr Gehalt verbessert
- Marktwert recherchieren vor dem Gespräch (Gehaltsrechner, Branchendaten)
- Timing: Idealerweise warten, bis der Arbeitgeber das Thema anspricht
- Konkrete Zahl nennen, keine Spanne – das setzt den Anker
- Total Compensation beachten – nicht nur Grundgehalt zählt

Warum du immer verhandeln solltest
"Wer nicht fragt, bekommt nichts. 24% der deutschen Fach- und Führungskräfte haben 2024 eine Gehaltserhöhung erzielt – deutlich über dem europäischen Durchschnitt."
Simona Hübl
Co-Founder Nejo
Laut Handelsblatt haben 45% der deutschen Arbeitnehmer:innen 2024 eine Gehaltsverhandlung geführt, gegenüber nur 37% im Jahr 2023. Der Trend ist klar: Immer mehr Menschen trauen sich.
Und es lohnt sich: 24% der deutschen Fach- und Führungskräfte haben 2024 eine Gehaltserhöhung erzielt, deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 18%.
Arbeitgeber rechnen mit Verhandlung. Das Einstiegsangebot ist selten das finale Angebot. Unternehmen kalkulieren Verhandlungsspielraum ein. Wenn du sofort akzeptierst, verschenkst du Geld.
Ein Beispiel: Du akzeptierst 48.000€ statt 52.000€ zu verhandeln. Bei einer 40-jährigen Karriere und durchschnittlichen Gehaltserhöhungen kostet dich diese eine Nicht-Verhandlung über 200.000€. Jede Gehaltserhöhung baut auf deinem Grundgehalt auf.
Deinen Marktwert ermitteln – vor dem Gespräch

Bevor du eine Zahl nennst, musst du wissen, was realistisch ist. Recherchiere:
Online-Gehaltsrechner:
- Destatis (offizielle Statistiken)
- Glassdoor, Kununu (Erfahrungsberichte)
- Gehaltsvergleich.com, Gehalt.de
Faktoren, die dein Gehalt beeinflussen:
- Branche und Unternehmensgröße
- Region (München zahlt anders als Leipzig)
- Berufserfahrung und Qualifikationen
- Aktuelle Marktlage
Aktuelle Marktdaten:
Laut Destatis waren die Nominallöhne im 3. Quartal 2025 um 4,9% höher als im Vorjahr – der stärkste Reallohnanstieg des Jahres.
Kienbaum prognostiziert für 2026 eine durchschnittliche Gehaltssteigerung von 3,1%.
Frag auch in deinem Netzwerk, diskret. Ehemalige Kolleg:innen oder Branchenkontakte können oft einschätzen, was realistisch ist.
Übliche Gehaltserhöhungen
Was kannst du realistisch erwarten? Diese Übersicht gibt dir Orientierung:

- Inflationsausgleich: 2-3% – Sollte selbstverständlich sein
- Jährliche Erhöhung: 3-6% – Bei guter Leistung
- Mehr Verantwortung: 5-10% – Je nach Umfang der neuen Aufgaben
- Beförderung: 10-20% – Je nach Position und Sprung
- Arbeitgeberwechsel: 10-30% – Branchenabhängig
Bei einem Jobwechsel hast du den größten Hebel. Hier sind 15-20% Steigerung keine Seltenheit, vorausgesetzt, du verhandelst. Intern sind die Spielräume oft kleiner, weil Gehaltsstrukturen und Budgets enger sind.
Wenn dir weniger als der Inflationsausgleich angeboten wird, ist das faktisch eine Gehaltskürzung. Das solltest du ansprechen.
Wann du das Gehalt ansprechen solltest
Laut Karrierebibel bevorzugen 47% der HR-Manager:innen, dass Bewerber:innen das Gehalt erst im zweiten Vorstellungsgespräch ansprechen.
Die goldene Regel: Lass den Arbeitgeber das Thema initiieren, wenn möglich. Das gibt dir einen Informationsvorsprung – du weißt dann, in welchem Rahmen sie denken.
Wenn du anfangen musst:
- Nicht am Anfang des Gesprächs – das zeigt falsche Prioritäten
- Idealerweise gegen Ende, wenn klar ist, dass Interesse besteht
- Formulierung: "Einen Punkt haben wir noch nicht besprochen – die Gehaltsvorstellung. Wie sieht das Budget für diese Position aus?"
Wenn der Arbeitgeber früh fragt:
- Nicht ausweichen – das wirkt unsicher
- Aber du kannst zurückfragen: "Bevor ich eine Zahl nenne – welche Gehaltsspanne haben Sie für diese Position vorgesehen?"
Die besten Verhandlungsstrategien
Strategie 1: Den Anker setzen
Die erste Zahl prägt die gesamte Verhandlung. Das ist psychologisch belegt. Deshalb: Nenne eine konkrete Zahl, keine Spanne.
Warum keine Spanne? Wenn du sagst "zwischen 50.000 und 55.000 Euro", hört der Arbeitgeber nur die 50.000. Du verhandelst gegen dich selbst.
Setze deinen Anker etwa 10-15% über deinem Wunschgehalt. Das gibt dir Verhandlungspuffer, ohne unrealistisch zu wirken.
Strategie 2: Die Ackermann-Methode
Eine bewährte Methode für strukturiertes Verhandeln. Du startest hoch und reduzierst in geplanten Schritten, aber nie bis zu deinem Minimum.

Beispiel bei einem Zielgehalt von 100.000€:

Beispiel bei einem Zielgehalt von 50.000€:
- Erster Anker: 67.500€ (135%) – Startpunkt der Verhandlung
- Erste Reduktion: 59.000€ (118%) – Erstes Entgegenkommen
- Zweite Reduktion: 53.500€ (107%) – Näher an der Schmerzgrenze
- Finale Position: 50.500€ (101%) – Über deinem Ziel
Jede Reduktion wird kleiner. Das signalisiert: Du näherst dich deiner Schmerzgrenze. Der Arbeitgeber hat das Gefühl, dich "runtergehandelt" zu haben, während du über deinem Ziel landest.
Strategie 3: Mit Argumenten überzeugen
Zahlen allein reichen nicht. Du brauchst Gründe.
Starke Argumente:
- Konkrete Erfolge aus früheren Jobs (quantifiziert: "Ich habe den Umsatz um 15% gesteigert")
- Relevante Skills und Zertifizierungen
- Marktdaten ("Das durchschnittliche Gehalt in dieser Position liegt bei...")
- Besondere Qualifikationen, die dich von anderen abheben
Wie du deine Stärken überzeugend präsentierst haben wir hier für dich zusammengefasst – das hilft dir auch bei der Gehaltsverhandlung.
Schwache Argumente:
- "Ich brauche das Geld, weil..." (persönliche Gründe interessieren nicht)
- "Mein Kollege verdient auch so viel" (gefährlich und unprofessionell)
- "Ich habe schon so viel Erfahrung" (ohne konkrete Beispiele wertlos)
Strategie 4: Schweigen aushalten
"Schweigen ist unangenehm – aber es arbeitet für dich. Wer zuerst spricht, macht oft ein Zugeständnis."
Simona Hübl
Co-Founder Nejo
Nach deiner Zahl: Schweigen. Nicht sofort nachlegen, rechtfertigen oder relativieren.
Schweigen ist unangenehm, aber es arbeitet für dich. Der Arbeitgeber muss reagieren. Viele Menschen reden sich um Kopf und Kragen, weil sie die Stille nicht aushalten.
Sag deine Gehaltsvorstellung, dann zähl innerlich bis zehn. Lass den anderen antworten.
Was in der Stille passiert: Der Arbeitgeber denkt nach. Vielleicht rechnet er, vielleicht überlegt er, wie viel Spielraum er hat. Oft kommt nach der Pause ein Gegenangebot – das ist besser als wenn du dich selbst runterhandelst.
Wenn die Stille zu lang wird: Halte sie aus. Wer zuerst spricht, macht oft ein Zugeständnis. Das sollte nicht du sein.
Beispielsätze und Formulierungen
Gehaltsvorstellung nennen
- "Meine Gehaltsvorstellung liegt bei 55.000 Euro brutto jährlich."
- "Basierend auf meiner Erfahrung und den marktüblichen Gehältern halte ich 58.000 Euro für angemessen."
- "Mit Blick auf die Anforderungen dieser Position und meine Qualifikationen stelle ich mir ein Gehalt von 52.000 Euro vor."
Gehalt erfragen
- "Welches Budget haben Sie für diese Position vorgesehen?"
- "In welchem Gehaltsrahmen bewegt sich diese Stelle?"
- "Können Sie mir die Gehaltsspanne für diese Position nennen?"
Auf "Was verdienen Sie aktuell?" reagieren
- "Mein aktuelles Gehalt ist nicht direkt vergleichbar, da die Positionen unterschiedlich sind. Für diese Rolle halte ich X für angemessen."
- "Ich orientiere mich lieber am Marktwert dieser Position als an meinem bisherigen Gehalt."
Auf "Das ist über Budget" reagieren
- "Ich verstehe. Welcher Betrag wäre denn möglich?"
- "Gibt es Spielraum bei anderen Komponenten – zum Beispiel Bonus, Urlaubstage oder Home-Office-Budget?"
- "Was müsste ich mitbringen, damit dieses Gehalt möglich wäre?"
Richtiger Umgang mit Einwänden
So reagierst du souverän:
"Das ist über unserem Budget."
"Ich verstehe. Was wäre der maximale Rahmen? Vielleicht finden wir einen Weg – etwa über variable Komponenten oder eine Gehaltsanpassung nach der Probezeit."
"Wir zahlen allen auf dieser Ebene das Gleiche."
"Das verstehe ich. Gibt es andere Möglichkeiten, meine Qualifikationen zu honorieren – etwa durch einen höheren Bonus oder zusätzliche Benefits?"
"Sie haben noch nicht genug Erfahrung für dieses Gehalt."
"Was würden Sie konkret erwarten, damit dieses Gehalt gerechtfertigt wäre? Können wir eine Vereinbarung treffen, dass wir nach sechs Monaten nochmal sprechen?"
"Das Gehalt ist fix."
"Okay. Wie sieht es mit anderen Komponenten aus – Home-Office-Tage, Weiterbildungsbudget, Firmenwagen oder zusätzliche Urlaubstage?"
Bleib sachlich und freundlich. Ein Einwand ist eine Verhandlung, kein Angriff.
Total Compensation – Mehr als nur Grundgehalt
"Wenn beim Grundgehalt wenig Spielraum ist, verhandle andere Komponenten. 2 zusätzliche Urlaubstage bei 50.000€ Gehalt = ca. 400€ Wert."
Simona Hübl
Co-Founder Nejo
Wenn beim Grundgehalt wenig Spielraum ist, verhandle andere Komponenten:
- Bonus/Provision – Kann 10-30% ausmachen
- Urlaubstage – Jeder Tag ≈ 0,4% des Jahresgehalts
- Home-Office – Spart Pendelkosten und Zeit
- Firmenwagen / JobRad – Geldwerter Vorteil
- ÖPNV-Ticket – 50-100€ monatlich
- Weiterbildungsbudget – Investition in deine Karriere
- Betriebliche Altersvorsorge – Langfristiger Wert
- Workation – Flexibilität
Beispielrechnung: 2 zusätzliche Urlaubstage bei 50.000€ Gehalt = ca. 400€ Wert. Ein Weiterbildungsbudget von 2.000€ jährlich ist faktisch eine Gehaltserhöhung.
Denk langfristig: Ein niedrigeres Grundgehalt mit starkem Weiterbildungsbudget kann dich für den nächsten Job wertvoller machen.
Moderne Benefits, die oft vergessen werden:
- Mental-Health-Budget (Coaching, Therapie)
- Sabbatical-Optionen
- Elternzeit-Aufstockung über den gesetzlichen Rahmen hinaus
- Aktienoptionen oder Beteiligungen (besonders bei Startups)
- Signing Bonus (Einmalzahlung bei Vertragsunterschrift)
Frag aktiv danach: "Welche Benefits bieten Sie neben dem Grundgehalt?" Oft gibt es mehr, als im ersten Angebot steht.
Häufige Fehler vermeiden
Don'ts
- Erste Zahl akzeptieren – Das ist fast nie das beste Angebot
- Persönliche Gründe nennen – "Ich brauche das Geld für meine Miete" ist kein Argument
- Mit Kündigung drohen – Unprofessionell und oft ein Eigentor
- Kolleg:innen-Gehälter als Argument – Gefährlich und indiskret
- Unvorbereitet verhandeln – Ohne Marktdaten bist du im Nachteil
- Zu früh aufgeben – Ein "Das ist schwierig" ist kein Nein
Do's
- Sachlich und professionell bleiben – Auch wenn es emotional wird
- Pause nach dem Angebot – Nicht sofort reagieren, kurz nachdenken
- Schriftlich bestätigen lassen – Mündliche Zusagen sind wertlos
- Bedenkzeit nehmen – "Kann ich eine Nacht darüber schlafen?"
Besondere Situationen
Als Berufseinsteiger:in verhandeln
Weniger Spielraum, aber trotzdem verhandeln. Auch wenn du frisch von der Uni kommst, hast du Verhandlungsmasse.
Fokussiere auf:
- Potenzial statt Erfahrung – zeige, was du lernen und einbringen willst
- Relevante Praktika, Werkstudentenjobs und Projekte – konkrete Beispiele zählen
- Benefits statt Grundgehalt – Weiterbildungsbudget, Mentoring-Programme, flexible Arbeitszeiten
- Vereinbarung für Gehaltsreview nach 6-12 Monaten – "Können wir vereinbaren, dass wir nach der Probezeit nochmal über das Gehalt sprechen?"
Beispielformulierung: "Ich verstehe, dass das Einstiegsgehalt in einem gewissen Rahmen liegt. Wäre es möglich, nach sechs Monaten eine Gehaltsreview zu vereinbaren, wenn ich meine Ziele erreiche?"
Bei Lowball-Angeboten reagieren
Ein niedriges Angebot ist oft ein Testballon oder das Ergebnis von Budgetrestriktionen, kein Urteil über deinen Wert.
Frag sachlich nach:
- "Wie kommen Sie auf diese Zahl?"
- "Was müsste gegeben sein, damit ein höheres Gehalt möglich wäre?"
- "Gibt es eine Gehaltsentwicklung, die Sie mir in Aussicht stellen können?"
- "Welche Leistungen müsste ich in den ersten 12 Monaten zeigen, damit wir über eine Anpassung sprechen können?"
Wenn keine Bewegung möglich ist: Überleg dir ernsthaft, ob du den Job willst. Ein Einstieg unter Marktwert kann dich jahrelang verfolgen. Jede künftige Erhöhung baut auf diesem niedrigen Fundament auf. Manchmal ist ein Nein die bessere Karriereentscheidung.
Mit mehreren Angeboten umgehen
Mehrere Angebote sind eine starke Verhandlungsposition. Nutze sie fair, Erpressung zerstört Beziehungen.
Was du sagen kannst:
- "Ich bin aktuell in Gesprächen mit anderen Unternehmen und würde gerne zeitnah eine Entscheidung treffen."
- "Ich habe ein weiteres Angebot vorliegen, aber Ihr Unternehmen ist meine erste Wahl. Gibt es Spielraum beim Gehalt?"
- "Könnten Sie mir bis Ende der Woche eine Entscheidung ermöglichen? Ich möchte fair zu allen Beteiligten sein."
Was du nicht sagen solltest:
- "Firma X bietet mir 60.000€, also müssen Sie nachziehen." (wirkt wie Erpressung)
- Konkrete Gehaltszahlen von anderen Firmen nennen (unprofessionell und manchmal vertragswidrig)
Wenn du wirklich mehrere Angebote hast, nutze das für Timing-Druck, nicht für Preis-Druck. Ein "Ich muss mich bis Freitag entscheiden" beschleunigt Prozesse, ohne Brücken zu verbrennen.
Remote Work & Gehalt
Ein Thema, das viele Ratgeber ignorieren, aber immer relevanter wird.
Die zwei Modelle:
- Standortbasiert: Dein Gehalt richtet sich nach deinem Wohnort. Remote aus Leipzig = niedrigeres Gehalt als Remote aus München, weil die Lebenshaltungskosten unterschiedlich sind.
- Globale Rates: Das Unternehmen zahlt überall gleich, egal wo du sitzt. Vorteil für dich, wenn du in günstigeren Regionen lebst.
Was du verhandeln kannst:
- Home-Office-Budget (Schreibtisch, ergonomischer Stuhl, Monitor, Internet-Zuschuss)
- Coworking-Space-Mitgliedschaft
- Workation-Regelungen (Arbeiten aus dem Ausland)
Denk auch an die versteckten Vorteile: Wenn du nicht mehr pendelst, sparst du Zeit und Geld. Eine Stunde Pendelzeit pro Tag sind 250 Stunden im Jahr – das ist faktisch eine Gehaltserhöhung in Form von Lebenszeit.
Frag konkret nach: "Wie handhaben Sie Gehälter bei Remote-Arbeit? Gibt es ein Home-Office-Budget?"
Gender Pay Gap aktiv angehen
Laut Destatis verdienen Frauen in Deutschland 2025 durchschnittlich 16% weniger pro Stunde als Männer.
Studien zeigen : 38,8% der Männer verbessern ihr Gehalt um mehr als 10% bei Verhandlungen, bei Frauen sind es nur 26,6%.
Konkrete Tipps:
- Nenne eine konkrete Zahl, nicht "ungefähr" oder "so um die"
- Fordere nicht weniger als den Marktwert – recherchiere gründlich
- Übe die Verhandlung vorher (mit Freund:innen oder Mentor:innen)
- Lass dich nicht von der ersten Ablehnung entmutigen
Nach der Verhandlung
Ergebnis schriftlich bestätigen
Mündliche Zusagen sind wertlos. Bitte um schriftliche Bestätigung per E-Mail:
- "Vielen Dank für das Gespräch. Ich freue mich über das Angebot von X Euro plus Y Benefits. Können Sie mir das schriftlich bestätigen?"
Bei Absage: Nachfragen
Wenn die Verhandlung nicht erfolgreich war:
- "Wann wäre eine erneute Gehaltsverhandlung möglich?"
- "Was müsste ich erreichen, damit eine Erhöhung gerechtfertigt wäre?"
Thank-You-Mail
Kurze Mail nach dem Gespräch schadet nie:
- Bedank dich für die Zeit
- Fass das Ergebnis zusammen
- Bestätige nächste Schritte
Kostenloser Download: Gehaltsverhandlung Vorbereitungsbogen
Alle Strategien aus diesem Artikel in einem Worksheet – trag deine Zahlen ein, bereite deine Argumente vor und geh vorbereitet in die Verhandlung.
Häufige Fragen
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